MrCrank ist am 26.11.1997 in Stuttgart geboren. Dort besuchte er die Grund- und Hauptschule. 

Durch familiäre Probleme, verursacht durch das Alkoholproblem seines Vaters, musste Crank vor einige Jahren nach Esslingen umziehen. Neu motiviert und durch den Staat unterstützt konnte Crank dort seine Mittlere Reife nachholen. 

Nach seinem erfolgreichen Abschluss wollte MrCrank sein Hobby zum Beruf machen und professionell Scooter tunen. Da er aber wieder Kontakt mit seinem Vater (der inzwischen wieder trocken war) aufgenommen hatte und ein großes Pflichtgefühl ihm gegenüber besteht, musste er im Chinesischen Restaurant seines Vaters arbeiten.

2013 kam es dann endgültig zu dem Bruch zwischen Vater und Sohn, als Cranks Vater ihn im Suff als Newfag bezeichnete. Von der Boshaftigkeit seines Vaters entsetzt floh Crank in die Arme der Linke Szene in Esslingen und wurde zu einem überzeugten Anhänger der Genossen Gysis. Außerdem engagierte er sich im örtlichen Tierheim. 

Da das Geld langsam knapp wurde und Mamas Reserven sich auch dem Ende neigten, arbeitet Crank seit 2013 bei einem bekannten Onlineshop als Leiharbeiter.Dieser Beruf wirf genug ab, um Cranks dekadenten Lifestyle zu finanzieren. Das Geld das über bleibt wird in den Scooter oder in den Hount gesteckt.

Anfang 2014 hat Crank erste Bemühungen unternommen, sich für ein freies Tibet und die Entbannung seines Accounts einzusetzen. Beide vorhaben blieben bislang erfolglos, da sie beide an den diktatorischen Führungen scheiterten.

Kommentare

  1. Vahlen

    Da sind Rechtschreibfehler drin. Stellt mal meinen Text online…hier die light Version:

    Ich wurde am 29.04.1980 in einem Dorf in der rumänischen Provinz Prahova, nördlich von Bukarest geboren. Anfang der 90er Jahre kam die Dorfbevölkerung darauf, den ursprünglichen Namen des Dorfes zu ändern. In einer Abstimmung war der meistvorgeschlagene Name Sweetheart Fight und somit wurde unser Dorf also umbenannt.

    Nachdem ich erfolgreich die Schule in Sweetheart Fight beendet hatte, zog es mich mit 14 Jahren nach Daenemark.

    Ich begann dort in der A-Jugend von Bröndby Kopenhagen Fußball zu spielen (ich hatte zuvor noch nie in meinem ganzen Leben einen Fußball angefasst) Mit 15 Jahren machte ich mein erstes Ligaspiel für Bröndby. Der Cousin meines Bekannten war Däne; somit bekam ich einen dänischen Pass und wurde mit 16 Jahren dänischer Nationalspieler. Ich machte 7 Länderspiele für Dänemark, davon 3 mit Kopftuch. Mit 17 Jahren verlor ich die Lust am Fußball und, obwohl ich Angebote von Juventus Turin und Arminia Bielefeld hatte, hörte ich auf, Fußball zu spielen. Ich setzte meine Reise fort und landete in einem kleinen Badeort an der portugiesischen Südküste. Dort führte ich Touristen mit verbundenen Augen durch den Ort (natürlich gegen Bezahlung). Sie mussten mir sagen, was sie glaubten, in was für einem Ort sie sich befanden und wer hier wohl wohnen könnte. Diesen Job machte ich 5 Jahre und verdiente damit das ganz, ganz große Geld. 1997 heiratete ich Marfalda, eine 62 jährige Dealerin aus Lissabon. Für mich war sie ein Honigkuchenpferd mit drei Beinen.

    Mit 22 Jahren packte mich noch einmal die Lust, meine Fußballschuhe zu schnüren und so zog ich nach Teheran. Dort absolvierte ich ein Probetraining bei Pirouzi Teheran, wurde nach dem ersten Waldlauf, wo ich die ganze Zeit während des Joggens einen Ball hochhielt, genommen und erzielte für die „eisernen Hexen“, was mein Spitzname für den Verein war, in 45 Ligaspielen 68 Tore. Für die iranische Nationalmannschaft zu spielen, erwies sich als sehr schwierig. Die Einbürgerung ging wirklich schleppend voran.

    Schließlich fand ich heraus, dass mein Vater in seiner Schulzeit einen iranischen Schulfreund hatte. Nun ging der Einbürgerungsprozess zügig vonstatten. Ich bekam einen iranischen Pass und schoss in 17 Länderspielen für den Iran immerhin noch 32 Tore. Nach 5 Jahren, die mir im Nachhinein genau so lang vorkommen wie 5 Jahre im Allgemeinen, sah ich bei einem meiner Spaziergaenge durch die Alstadt an einer Hauswand ein Schild mit der Aufschrift „Für ein Niendorfer Gehege in den Grenzen von 1949! Kämpfen sie für Hamburg, damit Hamburg für sie kämpfen kann!“ Ich empfand dieses Plakat als Zeichen dafür, nach Hamburg zu gehen.

    Seit Juli 2004 lebe ich nun also in Hamburg in einem Hochhaus in Steilshoop. Das Hochhaus ist feldblau und sieht aus wie eine Herberge mit Wohnraum. Mein Tagesablauf sieht wie folgt aus: Schnell noch einen Burger bei Mc Donalds geholt, dann beim Kiosk ne große Sprite geklaut und dann ab nach Hause, mit ner Taschenlampe unter die Bettdecke und Huckelberry Finn gelesen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.