Über Geburtsort oder Datum ist leider wenig bis nichts bekannt. Durch sein Wettbüro für Nacktschneckenkämpfe kam er jedoch schnell zu einem stattlichen Vermögen jenseits der 1000,- € auf seinem Girokonto, sodass er sich, um ein wenig den Boss raushängen zu lassen und zu prahlen, eine Kreditkarte zulegte. Dies generierte natürlich Hass und Neid bei seinem ansonsten Hartz4-dominierten Freundes- und Familienkreis.

Als er alle Bezugspersonen durch seinen Luxuslebensstil verloren hatte, beschloss er eine Reise durch Tibet zu machen, um nach dem wahren Sinn des Lebens zu suchen.

Die Mönche in Tibet nahmen sich seiner an und versprachen ihm Erleuchtung durch ausgiebige Natursektspiele, welche ihm große Freude bereiteten. Als er eines Tages gerade unter den Urinstrahlen von 3 Mönchen und einer Katze meditierte, erschien ihm Buddha, der zu ihm sagte „Teile deinen Reichtum mit anderen und dir wird großes Glück widerfahren, du Hurensohn!“.

Wieder in Deutschland angekommen, beschloss er, sich der größten Community von Versagern, Hartzern und Asozialen im ganzen Internet anzuschließen, um sie an seinem Reichtum teilhaben zu lassen und so zur versprochenen Glückseligkeit zu gelangen.

Anmeldung auf 4fuckr

Nach seiner Registrierung bei 4fuckr lies er auch nicht viel Zeit verstreichen und lud, nachdem er sein Geschlechtsteil bereits gezeigt hatte, ein Bild von seiner Kreditkarte hoch, umringt von 180,- € in Scheinen und einem Kondom, um zu zeigen, dass er die Kohle nur so gebunkert hat und keine Aussicht auf Nachkommen besteht.

Zahlreiche fuckr nutzten sein Angebot mit unermesslicher Dankbarkeit und haben ihn für immer in ihr Herz geschlossen, da sie sich so ein paar Tage keine Sorgen um Kosten für Drogen, Pornos und Fertiggerichte machen mussten. Ein User war sogar so dankbar, dass er bei Tepisses Eltern anrief, um sich für die Zeugung ihres Sprösslinges zu bedanken.

Leider wurde es danach sehr still um ihn, sodass derzeit keine belegbaren Informationen zu seinem weiteren Werdegang vorliegen. Gerüchten zufolge ist er jedoch Frischis Lustknabe geworden und muss ihm mehrmals täglich Mund und Anus zur Besamung hinhalten. Ob die tibetanischen Mönche dies mit der allumfassenden Erleuchtung meinten, ist jedoch ebenso ungewiss.

Autor: Surensohn

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